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⚽ NOMEN-BLITZ ⚡

Das Leben von Kylian Mbappé – schiess ein Tor für jedes Nomen  ·  6. Klasse

Hallo Lionel – das musst du wissen Ein Nomen (man sagt auch Namenwort oder Hauptwort) bezeichnet Menschen, Tiere und Dinge (der Spieler, das Tor), aber auch Namen (Kylian Mbappé, Frankreich) und sogar Dinge, die man nicht anfassen kann, wie Tempo, Ehrgeiz oder Glück.
So erkennst du ein Nomen: Du kannst einen Begleiter davorsetzen (der, die, das, ein, eine) und meistens eine Mehrzahl bilden (ein Tor – viele Tore). Nomen schreibt man immer gross.
In dieser Lebensgeschichte habe ich sie zur Übung kleingeschrieben – nur die Satzanfänge sind gross. Achtung: Auch am Satzanfang kann ein Nomen stehen (z. B. «Kylian Mbappé wuchs … auf») – das musst du ebenfalls anklicken!
Klicke jedes Nomen an: Stimmt es, wird es golden markiert und automatisch grossgeschrieben – Tooor! Klickst du ein Wort an, das kein Nomen ist, gibt es ein Foul. Mit Reset startest du ein neues Spiel.
📊 Anzeigetafel
Tore0
Nomen übrig87
Fouls0
Kylian Mbappé wuchs in bondy auf, einem vorort von paris – sein vater trainierte dort die junioren eines kleinen klubs, seine mutter spielte früher handball. Schon als bub schmückte er die wände seines zimmers mit postern seines grossen idols cristiano ronaldo. Auf dem platz seines quartiers war der junge so schnell, dass ihm bald kein verteidiger der gegend mehr folgen konnte. Die berühmte fussballschule des landes nahm ihn auf, und scouts aus ganz europa standen bald schlange bei seiner familie. Mit sechzehn jahren gab er sein debüt für monaco, ein fürstentum am mittelmeer, und gewann dort schon als teenager die meisterschaft. Dann bezahlte der grosse klub aus paris eine gewaltige summe für das talent – nur ein einziger spieler der welt war je teurer gewesen. An der weltmeisterschaft in russland flog der stürmer wie ein pfeil über den rasen: Mit einem treffer im finale wurde er weltmeister – als jüngster torschütze in einem endspiel seit dem grossen pelé. Vier jahre später in katar gelang ihm im finale gegen argentinien sogar ein hattrick, doch am ende fehlte seiner mannschaft im elfmeterschiessen das glück. Als kapitän führt er seither die nationalmannschaft seines landes an – mit einer ruhe, die man bei einem so jungen mann selten findet. Sein grösster traum erfüllte sich schliesslich mit dem wechsel zu real madrid, dem königsklub von spanien, wo einst sein idol gestürmt hatte. Gleich in seiner ersten saison schoss er dort mehr tore als jeder andere angreifer der liga. Neben dem rasen zeigt er ein grosses herz: Mit seiner stiftung unterstützt er kinder aus den vororten, damit auch sie ihre träume erreichen können. So erzählt der aufstieg des jungen aus bondy eine geschichte von tempo, ehrgeiz und bescheidenheit.