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🏎️ FEHLER FINDEN – SERGIO PÉREZ

Rechtschreibung  ·  50 Fehler im Text  ·  6. Klasse

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Sergio Pérez kam am sechsundzwanzigsten Januar neunzehnhundertneunzig in der mexikanischen Stadt Guadalaxara zur Wellt. In seiner Heimat nennen ihn fast alle nur «Checo», ein Kosenamme, den er schon als kleiner Junge von seiner Familie bekamm. Wie viele grosse Fahrer begann auch er seine Karierre im Kartsport und fuhr dort gegen andere Nachwuchstalente aus ganz Mexico. Seine Elteren unterstützten ihn dabei, obwohl der Weg in die Formel eins von Mexiko aus viel weiter ist als von Europah aus. Schon früh musste die Familie deshalb entscheiten, ihren Sohn für den Rennsport nach Europa zihen zu lassen, weit weg von zuhause.

In Europah durchliehf Sergio Pérez mehrere Nachwuxserien und samelte dabei viel Erfahrung auf Strecken, die er vorher nur aus dem Fernsehn kannte. Der junge Mexikaner fiel den Verantwortlichenn vor allem durch sein cleveres Reifenmanagement auf, eine Fähigkeit, die ihm später in der Formel eins noch oft hälfen sollte. Zweitausendelf bekam er seine grosse Chance und bestritt seine erste Saison in der höchsten Klasse für das Team Sauber. Für einen Fahrer aus Mexiko war ein solcher Aufstieg damals alles andere als selbstferständlich, denn aus seinem Lant hatte lange kein Fahrer mehr in der Formel eins gesesen.

Zweitausendvierzehn wechselte Sergio Pérez zum Team Force India und fahnd dort für viele Jahre eine sportlische Heimat. Sein Auto trug fortan die Startnumer elf, eine Zahl, die ihn seither durch seine ganze Karriere begleitette. In dieser Zeit entwickelte er sich zu einem der konstantessten Fahrer im Feld und holte mit einem eher kleineren Team immer wieder überaschende Podestplätze. Viele Fachleuthe lobten seine Fähigkeit, aus einem nicht ganz so schnellen Auto das Bestmögliche herauszuhollen. In Mexiko wurde er in dieser Zeit zu einem echten Volkshelden, und beim Heimrennen in Meksiko-Stadt feierten ihn jedes Jahr Hunderttausende Fans an der Strecke.

Den ersten Sieg seiner Karriere feierte Sergio Pérez zweitausendzwanzig beim Grossen Preis in Sachier, damals noch für das Team Racing Point. Ein Jahr später erhielt er den grössten Vertrag seiner Laufbahn: Red Bull Racing holte ihn als Teamkolegen von Max Verstappen, dem damals aufstrebenden jungen Niederländer. Neben einem so starcken Fahrer zu bestehen ist eine gewaltige Herausvorderung, doch Pérez half dem Team in den Jahren zweitausendzweiundzwanzig und zweitausenddreiundzwanzig massgeblich zum Gewinn der Konstrukteurswärtung. Am Ende seiner Zeit bei Red Bull stand eine Bilanz von sechs Grand-Prix-Sigen, gesammelt über viele erfolgreiche Jahre hinweg.

Zweitausenddreiundzwanzig erlebte Sergio Pérez seine bislang beste Saison und wurde am Ende Weltmeisterschaftszweitter hinter seinem Teamkollegen Max Verstappen. Nach diesem starcken Jahr unterzeichnette er im Sommer sogar einen neuen Fertrag für zwei weitere Jahre bei Red Bull. Trotzdem lief es sportlich danach deutlich schlechter, und gegen Ende des Jahres zweitausendvierundzwanzig trente sich das Team überraschend von ihm, obwohl der Vertrag eigentlich noch lange gültig gewesen wäre. Für einen Fahrer, der so lange erfolgreich war, ist eine solche Trenug besonders bitter, und im Jahr zweitausendfünfundzwanzig sass er zum ersten Mal seit vielen Jahren ohne festen Platz an der Seitenlinie.

Zweitausendsechsundzwanzig kehrte Sergio Pérez an die Spitze des Sports zurük und fährt seither gemeinsam mit dem Finnen Valtteri Bottas als Stammfarer für das brandneue Team Cadillac, die elfte Manschaft des Feldes. Der amerikansche Hersteller General Motors tritt mit einem Motor von Ferrari an und bestreitet damit seine allererste Saison in der Königsklasse. Sein Auto trägt weiterhin die Startnumer elf. Bestes Ergebniss der jungen Debütsaison war bislang ein elfter Platz beim Grossen Preis von Monaco, hauchdünn ohne Punckte. Vor der Sommerpause steht Cadillac nach elf von vierundzwanzig Rennen noch am Ende der Konstrukteursvertung, was für ein völlig neues Team allerdings kaum überascht.