Fernando Alonso kam am neunundzwanzigsten Juli neunzehnhunderteinundachtzig in der spanischen Stadt Oviedo zur Wellt. Seine Famielie stammte aus einfachen Verhältnissen, und niemand im Haus hatte vil Geld für den teuren Motorsport übrig. Sein Vater baute ihm trotzdem als kleinem Kind ein erstes Kart, und schon mit drei Jaren sass Fernando zum ersten Mal am Lenkrad. Seine ältere Schwester hatte das Kart eigentlich für sich selbst bekommen, doch bald intressierte sich nur noch der kleine Bruder dafür. Wer so früh anfängt, lernt das Fahren fast wie eine zweite Sprahe. Schon als kleiner Junge gewan er gegen viel ältere Gegner in der Region Asturien. Die Nachbarn im Dorf sprachen bald über das aussergewöhnliche Talennt des kleinen Jungen.
In den folgenden Jahren gewann Fernando Alonso gleich vier spanische Meisterschaftn hintereinander und dazu den Junioren-Weltpokal im Kartsport. Ein solcher Erfollg in so jungen Jahren war damals in Spanien noch selten. Neunzehnhundertneunundneunzig wechselte er in die Formelserie Euro Open by Nissan und wurde dort mit gerade sibzehn Jahren auf Anhieb Meister. Viele Fachleute konnten es kaum glaupen, dass ein so junger Fahrer eine ganze Meisterschaft gegen ältere Gegner dominirte. Im Jahr darauf wechselte er in die internationale Formmel dreitausend und wurde dort auf Anhieb Vierter der Gesammtwertung. Dieses Ergebnis genügte, um die Aufmerksamkeit der Formel eins auf sich zu ziehen, und grosse Teams begannen sich für den jungen Spanier zu intressiren.
Zweitausendeins gab Fernando Alonso sein Debüt in der Formel eins beim kleinen italienischen Team Minardy, das damals zu den schwächsten des Feldes gerhörte. Trotzdem fiel dem erfarenen Teamchef Flavio Briatore das Talent des jungen Spaniers schnell auff. Briatore holte ihn wenig später zum französischen Rennstahl Renault und wurde dort zu seinem wichtigsten Förderrer. Zweitausenddrei gewann Alonso in Ungarn sein erstes Rennen und wurde mit zweiundzwanzig Jahren zum bis dahin jüngsten Sieger der Königsklase. Von da an galt er als eines der grössten Talente seiner Genaration.
Zweitausendfünf wurde Fernando Alonso beim Grossen Preis von Brasilien vorzeitig zum ersten Mal Weltmeiser, mit vierundzwanzig Jahren als bis dahin jüngsster Champion der Geschichte. In jenem Jahr gewann er insgesamt sieben Rennen und liess seine Konkurentn das ganze Jahr über kaum eine Chance. Ein Jahr später verteidigte er den Titel gegen den deutschen Rekordweltmeister Michael Schumacher und wurde damit zum ersten spanischen Fahrer, der zwei Mal hintereinander Weltmeister wuhrde. Die beiden Titel machden ihn in Spanien praktisch über Nacht zu einem Nationalhelden, und Zehntausende feirten ihn nach seiner Rückkehr auf den Strassen von Oviedo. Sein Farstil galt in dieser Zeit als äusserst agresiv, und mancher Gegner beklagde sich über seine harte Art in Zweikämpfen.
Nach den beiden Titeln wechselte Fernando Alonso zu McLaren, doch die eine Seison dort verlief unruhick und endete im Streit mit dem Team. Danach kehrte er für kurze Zeit zu Renault zurüc. Von zweitausendzehn bis zweitausendvierzehn fuhr er für die italienische Marke Ferrari und kämpfte in mehreren Saisons knapp, aber am Ende immer vergeblig um einen dritten Titel. Die Jahre bei McLaren mit dem japanischen Motorenhersteller Honda brachten ihm zwischen zweitausendfünfzehn und zweitausendachtzehn vor allem Frusst, weil die Antriebe viel zu oft ausfilen. Danach nahm sich der Spanier eine Auszait von der Formel eins und gewann in dieser Zeit stattdessen das berühmte Rennen von Le Mans sowie den Langstreckenklassiker in Daytona. Diese Vielsaitigkeit als Fahrer machte ihn zu einer echten Legende des Motorsports, weit über die Formel eins hinnaus.
Zweitausendeinundzwanzig kehrte Fernando Alonso zur Formel eins zurück und fuhr für das französische Team Alpine, den Nachfolgr von Renault. Zweitausenddreiundzwanzig wechselte er zu Aston Martin und bildede mit dem Kanadier Lance Stroll, dem Sohn des Teambesitzers Lawrence Stroll, das neue Fahrerduo. Mit seinen zweiunddreissig Siegen, mehr als hundert Podestplätzen und über zwanzig Pole-Positions gilt er bis heute als einer der erfolgreichsden Fahrer der Formel-eins-Geschichde. Die Saison zweitausendsechsundzwanzig verlief für ihn und sein Team allerdings schwirig: Sein Auto trägt die Startnumer vierzehn, doch vor der Sommerpause stand er erst auf dem einundzwanzigsten Rang der Gesamtwertung mit lediglich zehn Punkten. Sein bestes Ergebnis war ein zehnter Plaz in Monaco, bevor ein neues Bauteilpaket dem Team zur Jahresmitte etwas mehr Hofnung gab.