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⚽ ADJEKTIVE-CUP – DER KÖNIG VOM NIL 👑

Die Geschichte von Mohamed Salah  ·  6. Klasse

Hallo Lionel – das musst du wissen Ein Adjektiv (man sagt auch Wie-Wort oder Eigenschaftswort) sagt, wie jemand oder etwas ist (schnell, mutig, golden).
So erkennst du ein Adjektiv: Es passt zwischen Begleiter und Nomen (der schnelle Spieler) und du kannst es meistens steigern (schnell – schneller – am schnellsten). Adjektive schreibt man klein.
Achtung: Ein Adjektiv kann auch nach Verben wie sein, bleiben oder werden stehen (er ist flink, er blieb bescheiden) – auch das musst du anklicken! Zahlwörter wie sechs oder zweimal zählen hier nicht als Adjektive.
Klicke in der Geschichte jedes Adjektiv an: Stimmt es, wird das Wort gelb markiert – Tooor! Klickst du ein Wort an, das kein Adjektiv ist, gibt es ein Foul. Mit Reset startest du ein neues Spiel.
📊 Anzeigetafel
Tore0
Adjektive übrig33
Fouls0
Mohamed Salah wuchs in einem kleinen Dorf im grünen Nildelta von Ägypten auf. Sein Weg zum Training war weit und beschwerlich: Stundenlang sass der Bub in klapprigen Bussen nach Kairo. Oft kehrte er erst um Mitternacht müde und hungrig nach Hause zurück. Doch sein Wille war grösser als jede Strapaze. Ein Klub aus Basel entdeckte den flinken Flügelspieler und holte ihn in die Schweiz. In der Fremde fühlte er sich zuerst einsam, doch mit jedem Tor wurde er beliebter. In London bei Chelsea folgte eine harte und lehrreiche Zeit auf der Ersatzbank. In Italien fand der Ägypter zu alter Stärke und wurde von Spiel zu Spiel besser. Dann rief Liverpool, ein Klub mit einer stolzen und lauten Anhängerschaft. Mit seinem gefürchteten linken Fuss schoss er sich in die Herzen der Fans. Die Anhänger nannten ihn bald nur noch ihren ägyptischen König. Gleich in seiner Anfangszeit brach er mit einer unglaublichen Zahl von Treffern den Torrekord der Liga. Mit dem Klub gewann er die Königsklasse und den ersehnten Meistertitel, auf den die Stadt seit dreissig langen Jahren gewartet hatte. Trotz seines Ruhms blieb Salah gläubig, bescheiden und grosszügig. In seinem Heimatdorf bezahlt er eine Schule, ein Spital und sauberes Trinkwasser. Nach jedem Treffer kniet er dankbar auf dem Rasen. Experten zählen ihn zu den schnellsten und gefährlichsten Angreifern der Welt. Die Geschichte des Buben aus dem Nildelta zeigt: Ein grosser Traum ist stärker als der weiteste Weg.